Kreuzbandriss richtig behandeln

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3 Schritte zur Behandlung des Kreuzbands 

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Kreuzbandriss beim Hund: 

Wenn der Kraftprotz reißt

Das Knie ist das wichtigste Gelenk für die Bewegung des Hundes. Als gelenkige Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel ist es der treibende Motor für die Kraftübertagung aus den Hinterbeinen auf den Körper und so für die Fortbewegung. Außerdem übernimmt es im Lauf und beim Abbremsen wichtige Stoßdämpferfunktionen. 

Kommt es zu Verletzungen im Bereich der Kniebänder oder anderer Strukturen im Knie (knöcherne Gelenkanteile, Kniescheibe/Patella, Menisken, Gelenkkapsel), verspürt der Hund Schmerzen und schont das betroffene Bein – er hinkt oder „lahmt“.  

Kommt es soweit, zählt für Sie als Hundebesitzer vor allem eine Frage: 

Welche Operation ist für meinen Hund die Beste?

Dank des medizintechnischen Fortschrittes bieten einige Spezialisten heute eine Vielzahl an unterschiedlichen Operationsmethoden an. Lesen Sie hier mehr dazu, wie es überhaupt zu einem Kreuzbandriss kommt, welche Therapieoptionen bestehen und welchem Spezialisten Sie Ihren Hund in einem solchen Falle anvertrauen sollten.


Warum reißen die Kreuzbänder so häufig? 

Um seiner anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden, ist das Kniegelenk durch zahlreiche Bänder stabilisiert. Besonders die beiden Kreuzbänder übernehmen dabei eine wichtige Rolle. In jedem Knie findet sich jeweils ein vorderes und ein hinteres Kreuzband. Die Kreuzbänder sind beim Hund sehr kräftig ausgebildet. Sie entspringen jeweils an einer Seite des Oberschenkelknochens und setzen an der diagonalen Seite des Unterschenkels an. Dabei überkreuzen sie sich im Zentrum des Kniegelenkes, wodurch sich ihr Name ergibt. 

Die Kreuzbänder sind, bedingt durch die Anatomie des Hundeknies, dauerhaft sehr starken Belastungen ausgesetzt. Denn dadurch, dass das Knie des Hundes in jeder Phase der Belastung eine gebeugte Stellung einnimmt, schiebt der Oberschenkelknochen beim Laufen und bei jedem Bremsvorgang in Richtung vorne-hinten (siehe Abbildung). Damit die Knochen des Gelenks dabei nicht gegeneinander „verrutschen“ können, dienen die Kreuzbänder als „Bremse“ und verhindern einen zu starken Vorschub des Oberschenkels. Besonders das vordere Kreuzband ist dabei sehr großen Belastungen ausgesetzt. 


3 Schritte zur

Behandlung 

des Kreuzbands

Ihres Hundes

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Problematisch wird es, wenn die Winkelung im Knie von der gesunden Norm abweicht. Besonders der Schrägheitsgrad der Gelenksfläche des Unterschenkelknochens entscheidet über die Neigung zum Kreuzbandriss. Diese Fläche wird Tibia-Plateau genannt und hat im Rahmen der Röntgen-Diagnostik und OP-Planung große Bedeutung. Je steiler das Tibiaplateau gestellt ist, desto mehr neigt der Oberschenkelknochen dazu, unnatürlich weit zu rutschen. Die Kreuzbänder müssen dann bei jeder Bewegung mehr Arbeit leisten, als bei günstiger konstruierten Kniegelenken und sind entsprechend dauerhaft überbelastet. So sind Verletzungen hier programmiert. 

Wie entsteht ein Kreuzbandriss? 

In der Regel ist der Kreuzbandriss nur die „Spitze des Eisberges“. Eindeutig unfallbedingte Kreuzbandrisse sind zwar möglich, aber selten. Meistens sind die Kreuzbänder durch Fehlbelastungen und immer wieder aufkommende kleinere Überbelastungen über lange Zeit geschwächt worden. In aller Regel reißt das vordere Kreuzband des Hundes, da dieses durch seine anatomischen Eigenschaften und seine biomechanische Belastung stärker strapaziert wird. 

Jede kleine Überbelastung führt zu mehr oder weniger starken Faserrissen, so dass das Kreuzband zunehmend instabil wird. Diesen Vorgang kann man sich ähnlich vorstellen wie ein durchgescheuertes Kleidungsstück: Bis zu einem gewissen Punkt bleibt es funktionstüchtig. Aber sobald die Schädigung einen kritischen Punkt überschritten hat, reicht eine kleine Krafteinwirkung, um es zum Reißen zu bringen. 

Aus diesem Grund treten Kreuzbandrisse meistens auf, ohne dass vorab ein besonders auffälliges Ereignis beobachtet worden wäre. Häufig ist es so, dass der Hund im Lauf oder klassischerweise beim Spielen mit dem Ball oder Freunden plötzlich das Bein entlastet. Man spricht hier von einem „Bagatelltrauma“. Manche Hunde heulen durch den plötzlichen Schmerz auf, andere zeigen aber wenig Schmerzanzeichen. 

Problematisch ist, dass ein Kreuzbandriss nicht unbedingt zu einer starken Lahmheit führt. Häufig schonen die Hunde nur nach dem Aufstehen das betroffene Knie und laufen dann nach einiger Zeit beinahe normal. Viele Hunde vermeiden im Stehen ein Strecken des Knies und stehen auf der Pfotenspitze – dies kann, wenn man es nicht weiß, aber nicht sonderlich auffällig sein. Aus diesem Grund unterschätzen viele Besitzer den Zustand zunächst häufig und suchen nicht unbedingt einen Tierarzt auf. 

Mit der Zeit wird das Laufen jedoch zunehmend schmerzhaft für den Hund. Denn dadurch, dass das Knie nach dem Kreuzbandriss bei jeder Bewegung instabil ist, wird der Gelenkknorpel und der darunter liegende Knochen gereizt und es bilden sich schmerzhafte Gelenksentzündungen (Arthritis). Die vierbeinigen Patienten verlieren zunehmend die Freude an der Bewegung und mögen, um dem Schmerz zu entgehen, nicht mehr aufstehen. 

Ist dieser Zustand erreicht, sind am Knie nicht mehr zu reparierende Schäden entstanden, da die Folgen der Gelenksentzündung nicht rückgängig zu machen sind. Aus diesem Grund gilt die dringende Empfehlung: Sollte Ihr Hund Ihnen nach einem Spaziergang, einer Spielerei oder nach einem Arbeitseinsatz auch nur mit leichtem humpeln auffallen, suchen Sie rasch ein Tierarzt mit orthopädischer Qualifikation auf. So kann mit einer schnellen Diagnose und der richtigen Therapie langfristig ein schmerzfreier Zustand gesichert werden. Und wenn der Verdacht unbegründet bleibt, ist es umso schöner! 

Nicht selten treten bei einem Kreuzbandriss auch Schäden am Meniskus auf. Die Menisken liegen im Kniegelenk zwischen Ober- und Unterschenkelknochen und gleichen die Formunterschiede der beiden Knochen aus (der Gelenksteil des Oberschenkels ist eher kugelförmig, der Gelenksteil des Unterschenkels ähnelt eher einem glatten Plateau). Damit erfüllen sie eine sehr wichtige Aufgabe für die reibungslose Funktionsfähigkeit des Knies. Beschädigungen am Meniskus erfordern unter Umständen weitreichendere operative Therapiemaßnahmen als ein Kreuzbandriss allein.

Wie wird ein Kreuzbandriss diagnostiziert? 

Wenn Sie Ihren Hund mit der entsprechenden Vorgeschichte einem Tierarzt vorstellen, wird dieser zunächst eine orthopädische Untersuchung durchführen. Dazu gehört die Beurteilung Ihres Hundes im Stehen, Sitzen und Gehen auf gerader Fläche und eventuell über Treppen. Dabei werden der Bewegungsablauf und die Muskelarbeit des Hundes beurteilt. 

Anschließend wird der Tierarzt die Gelenke betasten und auf Schmerzhaftigkeit oder Änderungen in der Beweglichkeit überprüfen. Diagnostisch „beweisend“ für einen Kreuzbandriss ist dabei der positive „Schubladentest“. Bei diesem verschiebt der Chirurg mit den Fingern den Oberschenkelknochen gegen den Unterschenkelknochen und fühlt dabei, ob sich die Knochen im Kniegelenk gegeneinander bewegen lassen – ähnlich wie eine Schublade. 

Außerdem wird bei einer starken Streckbewegung des Knies im Falle eines gerissenen Kreuzbandes eine deutliche Schmerzhaftigkeit festgestellt. Durch beide Untersuchungsschritte kann auch ein unvollständiger Riss des Kreuzbandes von einem vollständigen Riss abgegrenzt werden. 

Bei Hunden mit sehr stark ausgeprägter Muskulatur kann ein Schubladentest schwer durchzuführen sein. In diesem Falle kann durch den so genannten „Tibiakompressionstest“ die Diagnose gestellt werden. Dabei hält der Orthopäde die eine Hand an das Knie und beugt mit der zweiten das Sprunggelenk des Hundes. Eine Verschiebung von Oberschenkel- und Unterschenkelknochen zeigt auch hier den Riss des vorderen Kreuzbandes an. 

Da ein Kreuzbandriss in den meisten Fällen nur dann auftritt, wenn das Kniegelenk über lange Zeit falsch belastet wurde, sollten im Verdachtsfalle Röntgenaufnahmen angefertigt werden. Diese ermöglichen es, mögliche Ursachen für den Riss im Knochenskelett zu finden und bereits aufgetretene Folgeschäden zu beurteilen. Besondere Aufmerksamkeit sollte dabei den Hüftgelenken gewidmet werden: Denn nicht selten ist eine Erkrankung der Hüftgelenke (z.B. HD) die Grundursache für die Fehlbelastung im Knie. Um nach einer Operation entsprechend nicht rasch wieder ein Problem im Knie zu bekommen, sollten die eigentlichen Ursachen nach Möglichkeit behoben werden. 

Wird bei der Untersuchung des Kniegelenkes bei passiver Beugung und Streckung ein „Klicken“ festgestellt, kann dies bereits auf einen Meniskusschaden hindeuten. Um sicher abklären zu können, ob ein Meniskus beschädigt worden ist, muss entweder eine MRT- oder CT-Aufnahme angefertigt werden. Alternativ kann mit einer kleinen Kamera ins Kniegelenk eingegangen werden, um mögliche Schäden auszumachen (Arthroskopie).

Wie kann ein Kreuzbandriss therapiert werden? 

Bisher sind mehr als 140 unterschiedliche operative Verfahren für die chirurgische Therapie des Kreuzbandes beschrieben worden. Viele davon sind allerdings nicht ausreichend mit statistisch belastbaren Studien bezüglich ihrer Erfolgschancen belegt. Zumeist haben sich die Verfahren aus vergleichbaren Operationen am menschlichen Knie abgeleitet. Die Chancen auf einen guten Heilungsverlauf waren dabei bei kleinen und leichten Hunden zwar akzeptabel, insbesondere bei größeren Hunden kam es aber häufig zu keiner langfristigen Besserung. Der Grund wird darin gesehen, dass die anatomischen Besonderheiten des Hundes (dauerhaft gebeugtes Knie) bei den Verfahren nicht ausreichend beachtet werden. Entsprechend kann ein einfacher „Bandersatz“ wie beim Menschen nur begrenzt die Stabilität des Gelenkes wiederherstellen und ist anfällig für Rückfälle. 

Mit der Entwicklung der biomechanisch ausgeklügelten Operationsverfahren der TPLO (Tibia Plateau Leveling Osteotomie) und ihrer Weiterentwicklung, der TTA (Tibia Tuberosity Advancement), hat sich eine positive Wende in der Therapie des Kreuzbandrisses eingestellt. 

TPLO

Bei der TPLO wird die Neigung des gelenkbildenden Anteils des Unterschenkelknochens, genannt „Tibiaplateau“, so verändert, dass das Kniegelenk sich selbst stabilisiert. Dabei wird die natürliche gebeugte Stellung des Kniegelenks ausgenutzt: Statt des vorderen Kreuzbandes dient nach der Operation der Unterschenkelknochen als „Bremse“ für den Oberschenkel und macht einen Bandersatz überflüssig. 

In der Operation wird mit Hilfe einer Knochensäge ein Teil des Unterschenkelknochens kreisrund abgesägt und in einem vorher ausgerechneten, veränderten Winkel mit speziellen Platten an seinen Ursprungsort angeschraubt. Um den Winkel korrekt bestimmen zu können und so den Erfolg der Operation sichern zu können, müssen spezielle diagnostische Maßnahmen (idealerweise MRT) zum Einsatz kommen. 

TTA 

Die TTA ist im Vergleich mit der TPLO ein weniger einschneidender Eingriff. Das Prinzip ist das gleiche: Auch durch die TTA werden die Kraftwirkungen im Knie so verändert, dass das Knie sich selbst biomechanisch stabilisiert. Dafür wird der vordere Teil des Unterschenkelknochens, an dem die Patellarsehne ansetzt, senkrecht mit Hilfe einer Säge abgesetzt. Durch eine spezielle Schraubenkonstruktion wird das Knochenstück mit dem Sehnenansatz versetzt wieder an den Unterschenkel verschraubt. Dabei wird die Zugrichtung der Patellarsehne, die ein starker Stabilisator des Kniegelenks ist, so verändert, dass sich die Kräfte im Knie aufheben. So wird das Gelenk stabil und Ober- und Unterschenkelknochen können sich auch ohne vorderes Kreuzband nicht mehr gegeneinander verschieben. 

Ein großer Vorteil der TTA gegenüber der TPLO ist, dass das Kniegelenk – sofern der Meniskus keinen Schaden genommen hat - für die Operation nicht eröffnet werden muss. Dies senkt das Risiko für eine bakterielle Infektion des Gelenks. 

Meniskusschaden 

Sollte der Meniskus in Folge der Kreuzbandruptur beschädigt worden sein, müssen die verletzten Teile operativ entfernt werden. Sonst wird eine andauernde Entzündung im Gelenk hervorgerufen, die die Heilung verhindert und Schmerzen hervorruft. Für diese Operation muss das Kniegelenk in jedem Falle eröffnet werden.

Was passiert nach der TPLO oder TTA? 

Nach der Operation müssen Sie Ihren Hund durch eine etwa 6-12 Wochen lange Heilungsphase sowie eine etwa ebenso lange Reha-Phase begleiten. Während der gesamten Zeit müssen Sie streng auf das Gewicht Ihres Vierbeiners achten: Denn jedes Gramm zu viel belastet das frisch operierte Gelenk unnötig und stört den Heilungsverlauf. 

Heilungsphase

Generell wird in der Heilungsphase angestrebt, den Hund bereits sehr schnell wieder zu einer leichten Belastung des operierten Knies zu motivieren. Denn nur, wenn das Bein belastet wird, werden die Muskeln trainiert, die für die Stabilisierung des Kniegelenkes und so das vollständige Wiedererlangen der Funktionsfähigkeit notwendig sind. Eine leichte Belastung wird dabei innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Operation angestrebt. Das bedeutet sehr kurze, kontrollierte Spaziergänge an der Leine. Zu Beginn wird die Heilungsphase durch die Gabe von entzündungshemmenden Schmerzmitteln und Antibiotika begleitet. So wird Infektionen des Operationsgebietes vorgebeugt und die entzündlichen Vorgänge, die durch die Manipulation am Knochen entstehen, können abklingen. 

Reha-Phase 

In der Reha-Phase soll der gezielte Aufbau der stützenden Muskulatur und das Wiedererlangen der vollen Beweglichkeit gefördert werden. Um nach der anstrengenden und kostenintensiven Operation eine schnelle und dauerhafte Heilung zu sichern, sollten Sie sich und Ihren Hund durch einen kompetenten Physiotherapeuten begleiten lassen. Durch gezielte Maßnahmen wie Bewegungstraining, Schwimmtraining oder Massagen kann das Knie rasch zu seiner vollen Kraft zurückfinden. Außerdem kann Fehlstellungen, die ursächlich für die Fehlbelastung des Kniegelenkes waren, entgegengewirkt werden. Sinkt das Risiko, dass im frisch operierten Gebiet erneut Probleme auftreten. 

Nach der Reha 

Auch nach der Reha-Phase sollten Sie ein gutes Auge auf das Gewicht des Hundes haben. Ein gutes Fütterungs- und Bewegungsmanagement hilft, die Gelenke Ihres Hundes langfristig gesund zu erhalten.

Kann ich einem Kreuzbandriss vorbeugen? 

Generell sollten Sie Belastungen, die die Strukturen des Knies stark beanspruchen, beim Hund vermeiden. Das gilt insbesondere bei Rassen, die zum Kreuzbandriss neigen, wie z.B. dem Labrador-Retriever, und bei jungen Hunden im Wachstum. Eine gute Zucht und eine gesunde Aufzucht mit bedarfsgerechter Fütterung legen außerdem den Grundstein für eine gesunde Knochenentwicklung. Achten Sie deswegen besonders beim Welpenkauf auf die Auswahl eines seriösen Züchters. 

Spiele mit starken Start-Stop-Belastungen sollten generell vermieden werden. Diese belasten nicht nur das Knie stark, sondern sind für Ihren Hund in der Regel mehr Stress als Freude. Besser ist es, Ihrem vierbeinigen Partner wie einen Sportler langsam mit steigenden Ausdauerbelastungen zu trainieren. So stärken sich Muskeln, Sehnen und Bänder und Verletzungen wird vorgebeugt.

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch zu einem Kreuzbandriss, ist der Operationsmethode der Vorzug zu geben, die individuell die höchsten Erfolgsaussichten auf vollständige Genesung verspricht – ein wichtiger Grund, in eine qualitativ hochwertige Behandlung bei erfahrenen Spezialisten zu investieren.

 

Aus Liebe zu Ihrem Hund.

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